Matcha cookies

Naja, meine Freundinnen machen sich ja bereits Sorgen, dass ich bald zum grünen Oger mutiere. Aber was kann ich denn bitteschön dafür, dass ich den Geschmack des Matcha-Grüntees einfach so gerne mag? =o) 
Diese Woche habe ich Matcha-Cookies gebacken - YUM.

Matcha Cookies
+ 300 g Dinkelmehl (oder eine Mischung aus Dinkel- und Kokosmehl)
+ 2 Teelöffel Matcha-Pulver (in Zürich findest hier das Pulver bei "Nishi Japanese Delicacy" - sehr guter Preis)
+ 7 g Backpulver
+ 250 g Ricotta
+ ca. 15 g Butter / Kokosnussöl
+ 1 Ei
+ 80 g Kokosnusszucker (oder auch mehr, je nachdem wie süss du es magst)
+  etwas Milch (damit der Teig schön geschmeidig wird)
+ 100 g weisse Schokolade (optional, falls du die cookies ganz "gesund" möchtest)
+ 80 / 100 g Macadamias oder Cashew-Nüsse

Alles zu einem Teig zusammen fügen und für ca. 8 bis 10 Minuten im 150 Grad heissen Ofen backen. 

Matcha („pulverisierter Tee“) ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat eine intensive, grüne Farbe und einen lieblich süßlichen, in späteren Pflückungen leicht herben Geschmack. Der Tee enthält viele Catechine sowie Carotine und die Vitamine AB,C und E. Matcha gilt als eine besonders edle Teesorte und ist entsprechend teuer.
Als Zutat in unterschiedlichsten Speisen und Getränken ist Matcha seit langem fester Bestandteil der japanischen Küche. Klassische Beispiele sind der Einsatz von Matcha in Milchmisch- oder Fruchtsaftgetränke, Joghurt, Eiscrème oder Schokolade. Ebenfalls gerne wird Matcha als Zutat für Kekse oder Gebäck verwendet. 

+ Hast du gewusst, dass grüner Tee entzündungshemmend wirkt und vor Schlaganfällen und Krebs schützt?